Donnerstag, 8. April 2010

Filmprojekt

Mir hat unser Filmprojekt sehr gut gefallen.
Es hat zwar nicht immer alles so geklappt, wie wir es uns vorgestellt haben, doch jetzt sind wir ziemlich zufrieden mit unserem Film.

Das Drehen hat uns sehr viel Spaß gemacht. WIr haben sehr viel gelacht, das ist auch der Grund, warum wir manche Szenen öfter drehen mussten.

Wir hatten auch viele Bedenken, ob sich alles ausgeht, denn die Kamera hat viele Probleme gemacht, und auch das Schneiden war problematisch.

Doch jetzt gefällt uns unser Film ganz gut, wir haben ihn uns gestern 4,5 Mal hintereinander angeschaut :D

Es war eine sehr gute Erfahrung, um zu sehen, wie viel Aufwand für so einen Kurzfilm betrieben wird.
Ich finde es gut, dass wir so ein Projekt gemacht haben, und würde gerne wieder so etwas machen.

Reality-Shows

Ich habe mich schon immer gefragt, wie echt Reality-Shows wirklich sind und was alles gespielt ist.
Eine meiner Lieblings-Reality-Serien ist "The City".
In "The City" geht es um das Leben von Whitney Port in New York City, die auch in "The Hills" eine der Hauptdarstellerinnen war.
Doch "The City" wird viel mehr kritisiert als "The Hills", da es ein Drehbuch gibt und viele Kamerateams verwendet werden. Dadurch geht die "Echtheit" verloren und alles scheint sehr inszeniert, deshalb sollte sich die Serie gar nicht "Reality-Serie" nennen.
Bei "The Hills" sollen angeblich nur die Drehorte abgesprochen sein, damit man eine Drehgenehmigung bekommt. Die Dialoge seien aber nicht inszeniert. Nur wenn etwas nicht mitgefilmt wurde, dann werde es im Nachhinein nachgespielt.

Ich finde jedoch, dass alles ziemlich inszeniert wirkt, besonders bei "The City", aber auch bei "The Hills", vor allem Konflikte und ähnliches. Doch mich stört es nicht weiter, da ich weiß, dass es nicht "real" ist.
Nicht gut finde ich das, wenn alles als "ganz real" verkauft wird, so wie von MTV. Die Zuschauer sollten wissen, dass viel gespielt ist, und nicht denken, dass alles echt und alltäglich ist.

Justine Henin: Das Feuer wiedergefunden

http://www.topsport.com/sportch/generated/article/tennis/2010/02/26/11330100000.html

Ich war ziemlich froh, als ich diesen Artikel gelesen habe. Denn als Justine Henin ihren Rücktritt bekanntgab, war ich ziemlich geschockt. Zu dieser Zeit war sie die Nummer 1 der Rangliste, fast unschlagbar, nur dass sie ein paar Monate vor ihrem Rücktritt mit ungewohnt vielen Niederlagen zu kämpfen hatte. Aber trotz allen hat niemand mit ihrem Rücktritt gerechnet. Ich habe gleich gespürt, dass etwas (jemand) im Frauentennis fehlt. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als sie ihr Comeback angekündigt hat. Denn für mich ist sie eine der besten Tennisspielerinnen, und ich hoffe, dass ich noch viele gute Matches von ihr sehen werde.

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